A brief history of snowboarding...

...und die Geschichte der Boarding Association Berne

Wie alles begann

Kankusta Duo CZDer Traum der Menschheit, einmal auf dem Mond zu landen, war noch einige Jahre entfernt, als ein anderer Traum in Erfüllung ging - oder doch zumindest der Verwirklichung einen Schritt näher kam. Es wird erzählt, dass Sherwin Poppen zwar nicht der erste Mensch auf dem Mond, aber doch der erste Mensch auf einem snowboardähnlichem Gebilde war. Schnee ist bekanntlich nur Wasser in gefrorenem Zustand - und genau das sagte sich auch Poppen, als er in den Sechzigerjahren überlegte, wie er seinen Lieblingssport Wellenreiten auch im Winter ausüben könnte. Kurzerhand baute er zwei Wasserskis zusammen und fuhr damit 1963 durch den Schnee der Rocky Mountains. In den kommenden Jahren verbesserte er seine Erfindung, so dass bereits zwei Jahre später, d.h. 1965, der berüchtigte "Snurfer" in Produktion ging.

Der Snurfer war aber nicht das Mass aller Dinge. Bis zu den Snowboards, wie wir sie heute kennen, war es noch ein weiter Weg. Einen grossen Teil dieses Weges legte eine andere Snowboardlegende - Jake Burton Carpenter - zurück. Als begeisterter Snurfer war er bemüht, das komische Ding besser zu kontrollieren. So montierte er verstellbare Gummiriemen als Fussschlaufen (wer Wasserski fährt, weiss wovon hier die Rede ist) und brachte weitere Verbesserungen an. Just in jener Zeit, als in Amerika die Liftbetreiber den Snurfern das Benutzen ihrer Anlagen verboten (kommt dir dies irgendwie bekannt vor, gehörst du definitiv zu den Boardern, welche die Anfänge miterlebten), gründete Jake Burton die heute so berühmte Snowboardfirma. Wegen des Benutzungsverbotes mussten viele seiner Konkurrenten Konkurs anmelden. Er und seine Firma überlebten die Krise. Gott sei Dank kann man da aus heutiger Sicht nur sagen, denn sonst wären wir heute wohl alle nicht soweit.


Die Geschichte in Europa und der Schweiz

Bis der Snowboardvirus auch in Europa Einzug hielt, vergingen noch einige Jahre. Zu Beginn der Achtzigerjahre machten sich denn auch hier die ersten Verrückten daran, mit Snowboards der Marke Eigenbau die verschneiten Hänge runterzufahren. Bald einmal wurden die ersten Rennen durchgeführt. Zur Zeit sind wir immer noch daran zu recherchieren, wo und wann genau das erste Snowboardrennen in der Schweiz stattfand. Wenn Du uns einen Tip hast, lass es uns wissen.

1986 fand in St. Moritz die erste Schweizer Snowboard Meisterschaft statt. An einigen Orten hatten sich inzwischen die Snowboarder in Clubs organisiert. 1987 wurde in Zürich die Swiss Snowboard Association (SSBA, heute Swiss Snowboard) gegründet.

Langsam schienen auch die Liftbetreiber zu realisieren, dass sich hier für sie ein gewaltiger Markt eröffnete. Vielleicht waren es aber auch nur ein paar Snowboardverrückte, welche die Bahnverantwortlichen davon überzeugen konnten, die Liftverbote für Snowboarder aufzuheben. Schlussendlich dürfte es aber doch die immer stärkere Marktmacht gewesen sein, die sie dazu bewog. Nach aktuellen Schätzungen sind es inzwischen bis rund 500'000 Schweizerinnen und Schweizer, die auf einem Snowboard die Pisten bevölkern. Pro Winter werden annähernd 90'000 Snowboards verkauft.


BABE

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Während im Kanton Graubünden und im Kanton Wallis sich die Snowboardclubs schon seit einigen Jahren in einem kantonalen Verband organisiert haben, geschah dies im Kanton Bern erst am 15. Oktober 1998. An diesem Tag schlossen sich in Spiez die Berner Snowboardclubs und Snowboardabteilungen der Skiclubs zur Boarding Association Berne (kurz: BABE) zusammen. Dass es überhaupt so weit kam, ist einigen engagierten Berner Snowboardern zu verdanken. In zahlreichen Sitzungen brüteten sie über der Idee eines kantonalen Snowboardverbandes. Erste Konturen nahm der Verband im Frühjahr 1998 an, als ein Grobkonzept erstellt wurde und die Clubs im Kanton Bern angeschrieben wurden.

Offensichtlich bestand ein grosses Bedürfnis nach einem solchen Verband. Die Initianten durften durchaus nur positive Rückmeldungen entgegennehmen und so entschlossen sie sich denn auch, weiter an der Realisierung von BABE zu arbeiten.

Welchen Zweck und welche Aufgaben sollte der Verband überhaupt erfüllen? Wer würde die Geschicke des Verbandes künftig in die Hand nehmen? Woher das Geld nehmen (richtig - der Spruch ginge mit "...und nicht stehlen?" weiter, wir haben uns dann doch für ein Sponsoring entschieden). Alles Fragen, die erst einmal beantwortet werden mussten bzw. uns noch heute beschäftigen. Aber das ist gut so - denn wir haben nicht die Absicht, uns mit dem Erreichten zu begnügen, sondern sind bemüht, ständig neue Aufgaben zu suchen und natürlich zu erfüllen. Nur so können wir unserem Zweck - der Förderung des Snowboardsportes - nachleben!


Was wollen wir - die Ziele der BABE

  • Förderung des Snowboardsportes

  • Nachwuchsförderung

  • Zusammenarbeit mit den Clubs und anderen Wintersportverbänden

  • Koordinationsstelle in Sachen Snowboardsport

Die BABE ist ein Verband, der im Kanton Bern auf allen Ebenen den Snowboardsport fördert! Zu diesem Zweck arbeiten wir nicht nur mit den Clubs zusammen, sondern sind auch bestrebt, die Zusammenarbeit zwischen den Clubs zu forcieren. Diesbezüglich verstehen wir uns vor allem als Koordinationsstelle.

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Ganz gross geschrieben wird bei uns die Nachwuchsförderung. Nachdem wir bereits in der Saison 98/99 drei regionale Trainingszentren unterhalten haben, geht es in diesem Winter vor allem darum, das Erreichte zu festigen und schrittweise auszubauen.


Was bieten wir? - das Angebot der BABE

  • Nachwuchsförderung

Das Ressort Nachwuchsförderung befasst sich primär mit der Juniorenförderung im Kanton Bern. Hierzu wurden regionale Trainingszentren gebildet. Das Trainingszentrum West umfasst das Simmental und Saanenland, die Region Mitte reicht von Engstligen- und Kandertal über Spiez, Thun, Bern bis ins Mittelland, und die Region Ost schliesslich umfasst die Lütschinentäler, Interlaken und das Oberhasli.

  • Finanzielle Mittel aus dem Sportfonds

Die BABE ist Mitglied der Vereinigung Bernischer Sportverbände (VBSV) und ist somit berechtigt, für einzelne Projekte finanzielle Mittel aus dem Sportfonds des Kantons Bern zu beziehen. Auch die der BABE angeschlossene Clubs können davon profitieren. Interessierte nehmen bitte Kontakt mit Ueli Zingg, Sporttotoverantwortlicher der BABE, auf.

  • Kantonale Rennserie - LOEB Snowboard Trophy

Im Zusammenarbeit mit Schneesport Mittelland, dem Berner Oberländischen Skiverband und LOEB organisiert BABE eine kantonale Rennserie - die LOEB Snowboard Trophy . Die Cup Wertung erfolgt in vier bis fünf Kategorien am Ende der Saison.

  • Koordinationsstelle

BABE ist im Kanton Bern ein kompetenter Ansprechpartner für Snowboardbelange. Soweit wir nicht mit eigenen Mitteln weiterhelfen können, versuchen wir an weitere Fachpersonen und -stellen zu vermitteln.


Unser Logo - ein Eisbär mit gezogener Linie und Schriftzug

Eisbär
Der Eisbär in unserem Logo steht für den Kanton Bern, dessen Wappentier der Braunbär ist. Da Snowboarden aber eine Wintersportart ist, führen wir aber nicht den gewöhnlichen Braunbären, sondern eben ein Eisbär in unserem Logo.

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gezogene Linie
Die gezogene Linie stellt eine Snowboardspur im Schnee dar.

Schriftzug
"BABE" steht für Boarding Association BErn. Nimmt aber zugleich auch Bezug auf die Tatsache, dass wir ein relativ junger Verband sind, der sich ständig entwickelt und wie ein kleines Kind stets aufgeschlossen für Neues ist.



Boarding Association Berne

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Informationen zum Verband

>> Geschichte

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